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      Was du wann verwenden kannst

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      Anwendungsbeispiele

      • Giersch-Blätter-Tee
      • Giersch-Blüten-Essig
      • Giersch-Blüten-Salz
      • Giersch-Blätter-Tinktur

      #entdecken

      Die Pflanzen werden über unsere gemeinsamen Kommentare auch in Gruppen sortiert. Ob über die Farbe, Hinweise von "Kräuterexperten", Anwendungsbereiche oder zum Beispiel die Küchenverwendung kannst du Kräutergruppen erkunden. Diese sind nicht vollständig, sondern wachsen mit der Zeit und mit den einzelnen Kommentaren. Ein Baum braucht auch Zeit um in stattlicher Größe da zu stehen.

      Familie der Doldenblütler - ApiaceaeSchutzpflanzenWeißblüherWildSalatKraut & Blüten-TinkturKräutersalzeTee-HeißauszugWildGemüseNicholas CulpeperKräuteressig

      #machmit!

      Kennst du noch alte Rezepte, Geschichten, Brauchtümer oder Anwendungen rund um diese Pflanze, dann trag es gerne ein. Auch deine Erfahrungen, ob mit Anwendungen, in der Küche oder einfach in der Natur sind eine wunderbare Bereicherung. Gemeinsam wächst so unser Heimat-Kräuter-Schatz:

      Genuss

      #monika_wastl_aus_warmensteinach

      Limonade mit Giersch: 15 Gierschblätter, 1 Gundermannranke, 1 Stängel Minze, Saft von 1 Zitrone, 1 l Apfelsaft, 1 l Mineralwasser, Kräuter waschen, ausschütteln und zu einem Strauß zusammenbinden. Die Kräuter kräftig anquetschen und in den Apfelsaft hängen, für mindestens 3 Stunden. Danach den Strauß herausnehmen. Zitronensaft und Mineralwasser dazugeben. Schmeckt am besten kalt.

      #ulrike_gschwendtner_aus_weiden

      Der Giersch ist ein gutes Beispiel für den Lehrspruch des griechischen Arztes Hippokrates (460-370 v. Chr.) „Eure Nahrung soll euer Heilmittel sein.“

      #ulrike_gschwendtner_aus_weiden

      Nach Rudi Beiser kannten schon die Römer den Giersch als Gemüse und am polnischen Königshof hat man den Giersch im 14. JH als Wildgemüse geschätzt.

      Kosenamen

      #ulrike_gschwendtner_aus_weiden

      Alte Namen: Zipperleinskraut, Geißfuß Zipperlein = alter Begriff für Fußgicht (trippelnde Gangart) Tabernaemontanus (1522-1590) überliefert den Einsatz bei Zipperlein (Gicht), Gliedsucht (Rheuma) und Hüftweh. Zusätzlich zur Einnahme wurden die zerstoßenen Blätter auf die schmerzenden Stellen aufgelegt.

      Heilsames

      #ulrike_gschwendtner_aus_weiden

      Der engl. Arzt Nikolaus Culpeper glaubte, dass schon das Bei-Sich-Tragen des Krautes die Schmerzen lindere und vor dem Befall der Fußgicht schützte. So wurde der Giersch als Amulett getragen oder in die Schuhe gelegt.

      Sämtliche Hinweise, Rezepturen, Anleitungen und Ideen sind persönliche Erfahrungen und persönliches Wissen. Die vorgestellten Methoden und Hinweise ersetzen NICHT den Besuch beim Arzt oder Psychologen und stellen auch kein Heilversprechen dar.

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