Naturschutzgebiete

      Wenn dich das Sammelfieber packt - schau lieber erstmal ob du dich in einem Naturschutzgebiet befindest

      Naturschutzgebiete
      Cornelia Müller
      Die Schlüsselblume - geschützt, nicht nur im Naturschutzgebiet

      Artikel aus der Reihe Kräuter-Alltag von

      February 20, 2022

      Naturschutzgebiete werden festgesetzt, um Natur und Landschaften, die in ihrer Ganzheit oder in einzelnen Teilen geeignet sind, Lebensgemeinschaften oder Lebensstätten bestimmter wild lebender Tier- und Pflanzenarten, aus ökologischer, wissenschaftlicher, naturgeschichtlicher oder landeskundlichen Gründen oder wegen ihrer Seltenheit, besonderen Eigenart oder hervorragender Schönheit zu erhalten, zu entwickeln oder wiederherzustellen, besonders zu schützen. Die Ausweisung erfolgt durch eine Rechtsverordnung, die in der Oberpfalz von der Regierung der Oberpfalz erlassen wird. Bitte beachten Sie, dass in Naturschutzgebieten alle Handlungen, die zu einer Zerstörung, Beschädigung oder Veränderung des Naturschutzgebietes oder seiner Bestandteile oder zu einer erheblichen Störung führen, verboten sind (§ 23 Abs. 2 Bundesnaturschutzgesetz).

      Bleiben Sie daher in Naturschutzgebieten auf den ausgezeichneten Wegen und unterlassen Sie es insbesondere Pflanzen zu sammeln oder wildlebende Tiere zu stören.

      Maximal gilt die Handstraußregelung! Jedoch nicht bei geschützten oder giftigen Pflanzen - hier ist jedes Sammeln untersagt. Mehr zur Handstraußregelung findest du unter Sammeln& Verwenden.

      Wir möchten dir hier eine erste Handreichung zu den umliegenden Naturschutzgebieten geben:

      Oberpfalz:

      Landkreis Neustadt a.d. Waldnaab:

      Doost

      Eschenbacher Weihergebiet

      Etzenrichter Kirchberg

      Lerautal bei Leuchtenberg

      Naturwaldreservat „Gscheibte Loh“

      Moedermoorgebiet bei Georgenberg

      Parkstein

      Schießlweiher bei Schwarzenbach

      Schlossberg Flossenbürg

      Tortlohe und Pfrentschwiese

      Voghelfreistätte Großer Rußweiher

      Vogelfreistätte Weiherhammer

      Landkreis Tirschenreuth:

      Waldnaabtal

      Föhrenbühl

      Hirschberg- und Heidweiher in der Gabellohe

      Langweiher Moor

      Wondreb-Aue

      Moorgebiet bei Bärnau

      Großer Teichelberg

      Waldnaabauen (Naturschutzprojekt)

       

      Oberfranken:

      Naturraum „Hohes Fichtelgebirge“

      Luisenburg

      Fichtelseemoor

      Nußhardt

      Haberstein

      Plattengipfel

      Gipfel der Großen Kösseine

      Schneeberggipfel

      Waldsteingipfel

      Hahnenfilz bei Mehlmeisel

      Kleines Labyrinth

      Moosbachaue

      Ruhberg südlich Arzberg

      Naturraum „Selb-Wunsiedler Hochfläche“

      Häuselloh

      Hengstberg

      Moorgebiet Wunsiedler Weiher

      Egertal bei Neuhaus

      Zeitelmoos

      Brutteich und Brutwiesen bei Neuhaus a. d. Eger

      Sämtliche Hinweise, Rezepturen, Anleitungen und Ideen sind persönliche Erfahrungen und persönliches Wissen. Die vorgestellten Methoden und Hinweise ersetzen NICHT den Besuch beim Arzt oder Psychologen und stellen auch kein Heilversprechen dar.

      Aus der Artikelreihe

      • Kräuter-Alltag

        Phänologie, Uhr, Wetter, Wolken, Gewitter... Auf Regen folgt Sonnenschein. Auch ohne Barometer oder Wetter-App können wir Wetterprognosen zum Beispiel aus den Beobachtungen der Wolken oder bestimmter Pflanzen erstellen. Nicht nur in unserem durchstrukturierten Leben gibt es einen Alltag, sondern auch in der Natur. Immer wiederkehrende Ereignisse wie etwa die Jahreszeiten oder der Vogelzug. Hier versammeln wir Handwerkszeug um den Rhythmus der Landschaft wahrnehmen zu können.

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      • Gaby Saller

        Kräuter&Leut

        Die Tirschenreutherin Gaby Saller liebt ihre Heimat Tirschenreuth und ihren Garten. „In meinem Garten kenne ich alles und das fühlt sich für mich wie meine 2. Haut an. Alles ist bewusst gewählt und jedes einzelne Pflänzchen schätze ich.“ Jede Pflanze einzig-artig anzusehen und mit allen Sinnen zu erfahren zeugt von ihrer Liebe zu den Details. „Durch das Bewusst-Werden in der Führung kann ein Bewusst-Er-Leben entstehen. Durch Erfahren und weitergegebenes Wissen lernt man Natur nicht nur zu schätzen, man lernt die besonderen Schätze erst kennen. Mit diesem Wissen ändert sich so mancher Blick, wird bewusster und führt hin „zu einem bewussteren und nachhaltigeren Lebensstil.

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